Eine Einladung in die Wahrheit, die dein Leben rettet
Ich heiße Cornelie. Und wenn du mich vor einem Jahr gefragt hättest, ob ich an Jesus glaube, hätte ich wahrscheinlich gelächelt, abgewunken oder irgendetwas Spirituelles geantwortet. Ich war lange auf der Suche. Jahrzehntelang. Ich war tief in der Esoterik, habe nach Wahrheit, nach Sinn, nach Liebe gesucht – in mir, im Außen, in Energien, in Menschen. Ich habe versucht, mich selbst zu retten. Aber ich war kaputt. Leer. Oft verzweifelt. Und ich wusste nicht, warum.
Ich habe alles infrage gestellt: Warum bin ich hier? Gibt es einen Gott? Was ist, wenn ich falsch liege? Was, wenn das mit Jesus doch stimmt – aber ich bin schon zu weit weg?
Vielleicht geht es dir ähnlich. Vielleicht hast du vieles probiert. Vielleicht hast du dich verrannt. Vielleicht bist du verletzt worden – von Menschen, von Kirchen, vom Leben. Vielleicht fühlst du dich wie verloren – aber du weißt nicht, wohin du zurückkehren sollst.
Ich verstehe dich. Ich war genau dort.
Und genau deshalb schreibe ich dir diesen Text. Nicht als jemand, der über dir steht, sondern als jemand, der unten lag – und der aufgehoben wurde. Nicht, weil ich eine übernatürliche Vision hatte (obwohl Gott mir Gnade schenkte) – sondern weil ich nach all meinen Fragen und Zweifeln endlich an der Wahrheit angekommen bin: Wir brauchen Jesus. Nicht als Religion. Nicht als moralischen Lehrer. Sondern als Retter.
Was uns fehlt
Hast du dich schon einmal gefragt, warum du trotz Erfolg, Beziehungen oder äußerem Frieden innerlich leer bleibst? Vielleicht spürst du es manchmal ganz deutlich: eine Leere in dir. Ein Gefühl von Getrenntsein, von Suchen, von Nicht-genug-sein.
Die Wahrheit, die kaum jemand ausspricht – und die doch jeder Mensch verdient zu erfahren
Ich dachte früher, dass alle Menschen im Grunde gut sind – und dass jeder irgendwie seinen Weg zu Gott finden kann. Ich habe an Wiedergeburt geglaubt, an Karma, an Energien. Aber ehrlich gesagt: In mir war keine Ruhe. Keine Antwort, die trug. Und je mehr ich suchte, desto größer wurde das Loch in mir.
Heute weiß ich, warum. Und es fällt mir nicht leicht, das zu sagen – aber ich sage es in Liebe, weil es mich selbst befreit hat:
Ohne Jesus ist jeder Mensch verloren.
Nicht weil Gott grausam wäre. Sondern weil wir uns von ihm getrennt haben. Diese Trennung nennt die Bibel „Sünde“. Und Sünde bedeutet nicht nur schlimmes Verhalten – es ist ein Zustand. Ein innerer Bruch. Ein Leben ohne den, der uns geschaffen hat.
„Denn alle haben gesündigt und verfehlen die Herrlichkeit, die sie vor Gott haben sollten.“ – Römer 3,23
Warum ausgerechnet Jesus?
Ich hatte so viele Vorstellungen von Gott. Ein Richter vielleicht. Oder eine Energie. Oder etwas, das weit weg ist und mit mir nichts zu tun hat. Aber Jesus hat mir gezeigt: Gott ist nicht fern – er ist Mensch geworden. Für mich. Für dich.
Jesus ist nicht gekommen, um Regeln aufzustellen oder uns kleinzumachen. Er ist gekommen, um zu retten. Um zu heilen. Um den Weg zurück zum Vater zu öffnen – den wir selbst niemals hätten finden oder schaffen können.
Er lebte ein reines Leben – voller Liebe, voller Wahrheit, voller Mut. Und dann tat er das Unfassbare: Er nahm unsere Schuld auf sich. Er starb für alles, was wir verbockt haben, was wir uns selbst oder anderen angetan haben. Nicht weil wir es verdient hätten – sondern weil er uns so sehr liebt.
„Doch er wurde um unserer Übertretungen willen durchbohrt… Die Strafe lag auf ihm, damit wir Frieden hätten.“ – Jesaja 53,5
Der Wendepunkt: das Kreuz
Jesus nahm deine und meine Schuld auf sich. Er starb – und stand am dritten Tag auf. Er lebt. Und ruft dich. Nicht in eine Religion, sondern in eine Beziehung.
„Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater außer durch mich.“ – Johannes 14,6
Bin ich zu kaputt? Ist es zu spät?
Vielleicht denkst du, dass du zu viel falsch gemacht hast. Zu viele Umwege gegangen bist. Zu verletzt bist, um noch heil zu werden. Aber genau dafür ist Jesus gekommen – nicht für die Perfekten, sondern für die Zerbrochenen. Er sieht dich. Er kennt deinen Schmerz. Und er streckt dir seine Hand entgegen.
„Komm. Ich verurteile dich nicht. Ich liebe dich.“
Und was passiert, wenn ich Ja sage?
Du wirst eine neue Schöpfung. Der Heilige Geist zieht in dein Herz. Nicht erst durch die Wassertaufe, sondern im Moment deines Glaubens. Die Taufe ist dann das sichtbare Zeichen für das, was in dir bereits geschehen ist.
„Wenn jemand in Christus ist, so ist er eine neue Schöpfung: Das Alte ist vergangen – siehe, es ist alles neu geworden.“ – 2. Korinther 5,17
Wie mache ich diesen Schritt?
Ich habe mein Leben ohne dich gelebt.
Bitte vergib mir meine Schuld.
Danke, dass du für mich gestorben bist.
Ich glaube, dass du auferstanden bist.
Komm in mein Herz.
Sei mein Retter. Sei mein Herr.
Ich gebe dir mein Leben.
Danke, dass ich jetzt dein Kind bin.
Amen.
Was jetzt?
Wenn du dieses Gebet von Herzen gesprochen hast, dann ist der Himmel in Bewegung. Du darfst lernen, wachsen, Fehler machen – und trotzdem geliebt sein. Gott wird dich führen. Du bist jetzt sein Kind.
Bibelstellen zum Weiterlesen
- Johannes 3,16 – Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt…
- Römer 5,8 – Gott aber beweist seine Liebe zu uns…
- Epheser 2,8–9 – Aus Gnade seid ihr errettet…
- Apostelgeschichte 4,12 – In keinem anderen ist das Heil…
- Jesaja 53 – Das Leiden und Sterben Jesu
- 2. Korinther 5,17 – Eine neue Schöpfung
- Römer 10,9–10 – Wenn du mit deinem Mund bekennst…
- Johannes 14,6 – Der Weg, die Wahrheit und das Leben
- Offenbarung 3,20 – Siehe, ich stehe an der Tür…
Keine Bibel zuhause? Du kannst sie online lesen – zum Beispiel auf bibleserver.com (Neues Leben Bibel) oder bei ERF.de.
Weil wir ohne ihn verloren sind. Weil nur er der Weg zu Gott ist. Und weil heute der Tag ist, an dem du antworten kannst.
Du darfst kommen – heute
Jesus hat dich nicht zufällig hierher geführt. Wenn du spürst, dass dich seine Wahrheit berührt, dann halte nicht zurück. Er wartet auf dein Herz – nicht auf Perfektion, nicht auf Leistung, sondern auf Vertrauen.
Du bist eingeladen. Du bist geliebt. Und du bist gemeint. Heute ist der Tag der Rettung. Heute kannst du Ja sagen.
„Siehe, jetzt ist die wohlangenehme Zeit, siehe, jetzt ist der Tag des Heils.“ – 2. Korinther 6,2
Zusätzliche Bibelstellen zum Vertiefen
- Matthäus 11,28 – Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid…
- 1. Johannes 1,9 – Wenn wir unsere Sünden bekennen, ist er treu und gerecht…
- Psalm 34,19 – Der HERR ist nahe denen, die zerbrochenen Herzens sind…
- Titus 3,5 – Nicht um der Werke willen, sondern durch seine Barmherzigkeit rettet er uns…
- Hebräer 4,16 – So lasst uns nun hinzutreten mit Freimut zum Thron der Gnade…